
Ich war bei dem Radgeschäft "Drahteisel" und bei einem Bauern in St. Martin. Beim Drahteisel hat mir gefallen, dass ich ein paar Fahrräder zusammenbauen durfte. Mir hat nicht gefallen, dass ich mehr Pausen als Arbeit hatte. Beim Bauern hat mir gefallen, dass ich viel zu tun hatte. (Sepp)
Ich habe meine berufspraktischen Tage bei "Lebensgroß" in Lieboch verbracht. Ich war dort in der Randkunst und habe dort mit beeinträchtigten Leuten gearbeitet und habe mich auch künstlerisch betätigt. Ich habe aus Ton verschiedene Schüsseln gemacht und durfte auch eine Tasche bemalen, die ich zum Schluss noch mit einem Anhänger verziert habe. Ich habe dort von Montag bis Freitag ab 8 Uhr angefangen und um 12 Uhr mit dem Arbeiten aufgehört. Mir hat es sehr gut gefallen, dass ich dort eine Tasche bemalen und mitnehmen durfte und dass die Leute dort sehr nett und offen waren. (Joela)
Ich war während der berufspraktischen Tage bei der Firma Knapp. Ich habe Metallkästen zusammengebaut, bei denen dann Roboter dazufahren und Waren abholen. Die Arbeitszeiten waren Mo bis Do von 8 bis 16 Uhr und am Freitag von 8 bis 11.30 Uhr. Am besten gefallen hat mir das Mittagessen und die Kollegen. Ich habe mein Praktikum bei der Firma Knapp gemacht, weil mich alles Handwerkliche interessiert. (Theo)
Ich habe mein Berufspraktikum auf einem Bauernhof in St. Martin mit 3.000 Hühnern und Küken gemacht. Ich musste um halb 8 Uhr kommen und durfte um halb 12 wieder gehen. Mir hat gefallen, dass ich nur kurz arbeiten musste und dass ich dann am Ende auch noch 30 Euro bekommen habe. Mir hat es nicht so gut gefallen, dass es jeden Tag gleich war. Ich musste jeden Tag die Eier sortieren und im kleinen Stall die Eier händisch aufheben. Ich habe bei den Kühen eingestreut und sie auch gefüttert. In der Früh wurde ich hingebracht und zu Mittag musste ich zu Fuß wieder heimgehen. (Emanuel)
Ich war bei einem Förster vom Waldverband. Wir sind in der Nähe herumgefahren und haben Bäume markiert und Holzstämme begutachtet. Alles in allem waren wir viel im Wald und wir sind sehr, sehr viel Auto gefahren. Der Förster hat seine Hündin immer mitgehabt. Sie heißt Flora. Flora ist ein Gebirgsschweißhund. Bei den Jägern heißt Schweiß Blut, also ein Gebirgsbluthund. Ich fand es sehr cool dort, weil wir so viel im Wald waren. (Elias)
Ich war bei einem netten Landwirt bzw. Förster. Der Hof war in Osterwitz. Ich habe von 8 bis 14 Uhr gearbeitet. Am Montag haben wir bei einem seiner Traktoren den Luftfilter geputzt. Am gleichen Tag haben wir begonnen, einen Vieh-Anhänger zu zerlegen, da er erneuert werden musste. Am Dienstag und am Freitag haben wir den Anhänger weiter zerlegt. Am Mittwoch haben wir Rinderhack hergestellt und am Donnerstag waren wir im Wald Holz aufladen und Waldwege räumen. Mir hat alles gefallen, weil es nie langweilig war. (Alwis)
Ich habe mein Praktikum bei dem Hagebaumarkt Vogl in Rosental absolviert. Meine Arbeitszeiten waren von 9 bis 17 Uhr. Ich kam jedoch in der Früh mit meinem Bus schon um 7.30 Uhr an, dann kaufte ich mir eine Jause und konnte um 8 Uhr schon rein, also durfte ich auch eine Stunde früher gehen. Das Praktikum musste ich von Montag, dem 26.1. bis Freitag, dem 30.1. machen. Ich musste den Frauen in der Gartenabteilung helfen und den Männern bei der Schlüsselabteilung. Am coolsten war aber die Schlüsselabteilung, denn dort durfte ich meinen Spint-Schlüssel fälschen. Es war dort sehr cool, weil ich sehr viel selbst machen durfte. (Noah)
Ich verbringe sehr gerne Zeit mit Tieren und wollte deshalb beim Animal Training Center ATC ein Praktikum machen. Ich war die ersten 2 Tage alleine dort und dann, ab Mittwoch, ist Josy dazugekommen (insgesamt waren es 5 Tage). Am ersten Tag gab mir Manuela, sie war die Leiterin der Tierpflege, eine Führung und hat mir alles erklärt. Dann durfte ich mit Anna, einer Pflegerin, die Tiere füttern und ihnen Wasser geben. Wir waren dann, so wie jeden Tag, mit den Hunden spazieren und um halb 11 Uhr ungefähr hab ich begonnen, die Ställe von den Pampahasen und den Kängurus auszumisten. Ich wurde leider nicht fertig, da ich jeden Tag nur bis 12.30 Uhr hatte. Am nächsten Tag ist nicht viel passiert. Ich habe die Tiere wieder gefüttert, ihnen Wasser gegeben und weiter ausgemistet, ich bin auch damit fertig geworden. Wie gesagt kam Josy am Mittwoch und dann war es richtig lustig. Wir durften schon alleine füttern, Wasser geben und haben den Affenstall ausgemistet und neu eingerichtet. In den nächsten Tagen haben wir den Meerschweinchenstall und den Wachtel-Tauben-Stall ausgemistet. Im Großen und Ganzen war es lustig, aber ich kann es mir nicht als Beruf vorstellen. (Marie)