
"Open doors" ist ein überkonfessionelles christliches Hilfswerk, das 1955 ins Leben gerufen wurde. Mittlerweile ist diese Hilfsorganisation in mehr als 70 Ländern für verfolgte Christen im Einsatz.
Und so folgten wir dem Aufruf von Open doors, Ermutigungskarten für verfolgte Christen zu schreiben und zu gestalten. Wir möchten diesen Menschen Mut zusprechen. Und deshalb wurden unsere Schüler und SchülerInnen der Sekundaria im März (oh ja, es liegt schon ein paar Wochen zurück) aktiv: Sie bastelten Karten und recherchierten ermutigende Bibeltexte, die sie auf die Karten schrieben.
Wir wissen nicht, in wessen Hände unsere schönen Ermutigungskarten mittlerweile gelangt sind, aber wir sind uns sicher, dass sie bei den Betroffenen für Freude und Ermutigung gesorgt haben. Das ist schön!
Seht, wie sich die Kinder zu diesem Dienende-Hände Projekt geäußert haben:
Ich finds spannend, wo die Karten hinkommen. (Sepp)
Ich schätz mal, es war hilfreich, dass wir diese Karten geschrieben haben. Wir wissen zwar nicht, ob die Karten angekommen sind ... (Alwis)
Es hat Freude, gemacht weil wir etwas geschickt haben. (Kian)
Es ist spannend, wo die Karten hinkommen- in Länder, wo Menschen verfolgt werden. (Marie)
Es hilft und bestärkt Menschen, ihren Glauben weiterzuleben. (Janes)
Es ist spannend, über die Situation der verfolgten Christen zu lernen. (David)
Es hat Freude gemacht, anderen eine Freude zu machen. (Joela)
Es ist schön, anderen mit Kleinigkeiten zu helfen. (Alba)
Mir hat das Basteln und das Gestalten der Karten gefallen. (Elena)
Es ist gut, Leuten in Not zu helfen. (Leon+Theo)