
Im April hatten wir das Glück, einen Künstler und einen Historiker für ein Projekt an unserer Schule zu haben. Wir durften dabei unserer eigenen künstlerischen Ader freien Lauf lassen und mit Ton, Speckstein, Draht, Farben uvm. plastische Werke, aber auch Gemälde auf Leinwand entstehen lassen. Außerdem hatten wir Workshops über die Zeit der Reformation, wo wir ganz gespannt den Geschichten von Kurt lauschen konnten. Als Abschluss gab es zwei Abende mit einer Vernissage und Vorträgen, an denen wir passend zum Thema mittelalterlich gekleidet die Ausstellung für andere lebendig werden ließen. Danke Kurt und Max! Ihr dürft gern wieder kommen.