
Einige von unseren SchülerInnen wären bestimmt gerne in ECHT in Nepal dabei gewesen, um sich ein Bild von der Lage vor Ort zu machen. Aber Marcel Wagner, Geschäftsleiter von ADRA Österreich, schaffte es, uns durch Bilder und Geschichten gedanklich mit nach Nepal zu nehmen. Und alle unsere Fragen beantwortete er sehr genau. Nun wissen wir genau Bescheid, warum wir beim ADRA Homerun mitmachen. Wir wollen die Projekte, die von ADRA in Nepal durchgeführt werden, mit unserem sportlichen Einsatz und unserem Mut beim Sammeln von Spenden unterstützen.
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Ich übergebe das Wort an unsere SchülerInnen, die ihre Gedanken zum Online-Meeting mit Marcel zu Papier brachten:
Wir hatten ein Zoom-Meeting über das ADRA Projekt in Nepal. In Nepal gibt es einen Nationalpark, wo viele Arten von Tieren leben, Tiger, Elefanten, Affen und Wildschweine. Außerhalb des Nationalparks leben die Ärmsten der Ärmsten, die von den anderen Leuten Dreck genannt werden. Diese Leute werden oft von Tieren angegriffen und ihre Ernte wird aufgefressen. Es gibt ein Projekt, um Geld einzusammeln für diese armen Leute, damit sie sie Kakteenzäune bauen können, damit die Tiere nichts zerstören können. Sie kaufen sich auch Bienenstöcke und setzen diese auf einen Zaunstipfel, weil die Elefanten Angst vor Bienen haben. (Sepp)
Nepal ist ein Land neben China im Himalaya, wo es viele Nationalparks gibt und es gibt sehr viele Tiger dort. Das ist sehr gefährlich für die armen Menschen, die in den Puffergebieten rund um die Nationalparks leben. Um sich gegen die Tiger zu wehren, haben sie Stöcke und keine Gewehre, weil sie in den Nationalparks Tiere nicht erschießen dürfen. Eine andere große Gefahr für die Menschen sind Elefanten, weil sie den Menschen ihre Ernte an Reis und Gemüse wegfressen. ADRA hilft den Menschen, indem sie ihnen zeigen, wie man sich gegen diese Tiere wehren kann, ohne sie zu töten. Bei Elefanten zum Beispiel machen sie einen Zaun mit Bienenstöcken, um die Elefanten fernzuhalten. Wir machen beim ADRA Homerun mit, um die Arbeiter zu bezahlen, die in allen Teilen der Welt Menschen helfen. (Emanuel)
Wir rennen beim ADRA Homerun mit, um für andere Leute Spenden zusammeln. Die Spenden werden dieses Jahr nach Nepal geschickt. Marcel war vor kurzem dort und hat uns etwas über dort erzählt: In der Pufferzone des Nationalparks leben die Ärmsten der Armen. Dieses Gebiet ist sehr bedroht, denn zwischen den Dörfern und dem Nationalpark ist kein Zaun. Deshalb brechen hungrige Tiere in die Dörfer ein und greifen die dort lebenden Menschen und deren Besitz an. Die Tiere, die dort am ehesten angreifen, sind Elefanten, Nashörner, Affen, Wildschweine und Tiger. Gegen die Elefanten und Nashörner helfen Bienenzäune, da vor allem der Rüssel der Elefanten sehr empfindlich ist. Die Stecken der Bienenzäune werden alle 15 Meter in die Erde gesteckt, auf jedem ein Bienenkorb. Außerdem gibt es gegen Affen und Wildschweine Kaktuszäune, damit sie nicht die Ernte wegfressen können. Wir sammeln mit dem ADRA Homerun Spenden, damit die Mitarbeiter vor Ort bezahlt werden, die den Leuten aus Nepal alles beibringen können, was sie wissen müssen. Wir hoffen, dass es den Leuten viel hilft. (Josy)
Marcel Wagner hat uns von der Situation im Nationalpark von Nepal erzählt. Im Nationalpark wohnen nämlich Leute, die werden "Untouchables" genannt. Diese Leute sind sehr arm, jedoch sehr klug zugleich. Jedoch ist ihr größtes Problem nicht das Essen, sondern eher die Tiere, die sehr gefährlich für die Einwohner sind. ADRA hilft dieser Situation so, dass sie Spenden sammeln. Die Menschen haben schon ihre eigenen Methoden entwickelt: Sie stellen zum Beispiel alle 15 Meter Stöcke auf und setzen Bienenstöcke auf die Stecken, um sich so vor den Elefanten zu wehren. Der ADRA Homerun dient auch dazu, Spenden zu sammeln für die Kinder, die nicht in die Schule gehen können. (Alwis)
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