
Das Thema „Wärmelehre“ haben wir mit einigen spannenden Experimenten abgeschlossen. Dabei ist es unserer Lernbegleiterin Marina wichtig, dass die Kinder nicht nur theoretisches Wissen mitnehmen, sondern auch selbst erleben, wie faszinierend Naturwissenschaft sein kann. Mit einfachen Haushaltsgegenständen haben wir die Geheimnisse der Wärme entdeckt: hüpfende Münzen, sich ausdehnendes Wasser und sogar kochendes Wasser ohne Hitze! Die staunenden Augen und die vielen „Wow-Momente“ im Unterricht zeigen, dass Lernen am besten funktioniert, wenn es mit Neugier und Freude verbunden ist ... und das funktioniert offensichtlich auch im Wald.
Hier ein paar Kinderstimmen:
Ich fand es besonders toll, wie wir eine Flasche mit einer Münze darauf mit unseren Händen erwärmt haben und die Münze dadurch nach oben gehüpft ist. (Joela, 7. Stufe)
Ich fand es toll, dass die Münze gehüpft ist. (Marwin, 5. Stufe)
Wir haben im Sachkreis viele Experimente über die Wärmelehre gemacht. Wir haben gelernt, wie sich Wasser ausdehnt. Das haben wir mit einem Luftballon, der mit Wasser angefüllt war, gemacht. Interessant war auch, dass man in einer Plastikspritze Wasser auch ohne Wärme kochen kann. Das passiert durch das Vakuum. (Vanessa, 8. Stufe)
Ich fand es spannend, dass der Wasserballon im Feuer nicht geplatzt ist. (Erik, 5. Stufe)
PS: Marina, du bist auf jeden Fall herzerwärmend! Danke für den spannenden Wärmelehrekurs!