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06.01.2026

Wien - immer eine Reise wert

Einmal pro Schuljahr heißt es für unsere SchülerInnen der 8. Schulstufe: Auf geht`s in die Landeshauptstadt! Was sie dort erlebt haben, berichten sie euch selbst ...

Theo, wie war denn eigentlich die Anreise und das Essen?

Die Anreise verlief entspannt und relativ schnell. Gestartet sind wir von Graz aus mit einem Flix Bus. Die Fahrzeit hat in etwa 2,5 Stunden gedauert. Auf dem Hin- und Rückweg haben wir Gruppenspiele gespielt. Das Essen in Wien war immer sehr gut und es war für alle etwas dabei. Wir haben z.B. Pizza und Nudeln gegessen. 

Wie war eure Unterkunft während der Wientage, Marie, und was habt ihr dort gemacht?

Wir haben in einem Apartment geschlafen. Es war voll schön, also eigentlich wie auf den Bildern. Als wir nach der Ankunft in unserem Apartment alles eingerichtet hatten und die Zimmer ausgesucht haben, haben wir eine Andacht gemacht und die war ganz okay. Aber als die Andacht fertig war, war es richtig lustig, weil wir dann Ramen gemacht haben und ganz viel gespielt haben, und zwar haben wir als ganze Gruppe Imposter  gespielt und dann haben ein paar, also Josy, Ela, Marina, Theo und ich, gaaaaaanz viele Runden Uno Flip gespielt und das war richtig lustig. Ich hab auch ein paar Mal gewonnen. Ein bisschen später haben Josy, Ela, Alwis, Theo und ich in unserem Zimmer "Bombe" gespielt und irgendwann, ungefähr um 23 Uhr oder so, mussten wir leider schlafen gehen. Am nächsten Tag haben wir im Apartment ganz normal gefrühstückt und dann sind wir in die Stadt gegangen. Den nächsten Abend fand ich nicht wirklich lustig, außer die Andacht, die war dafür richtig lustig.

Ihr habt ja auch einiges unternommen und auch Museen besucht. Josy, kannst du uns etwas über das Haus der Illusionen erzählen?

Das Haus der Illusionen liegt in der Wiener Innenstadt, in der Nähe der Hofburg. Als wir hineinkamen, waren da als erstes Bilder, in denen man verschiedene Sachen sehen kann. Das nächste Bild bestand aus so kleinen Bildern, und wenn man weit genug weg war, konnte man Albert Einstein erkennen. Dann war da dieser Tisch, auf dem ein Teller steht, der deinen Kopf als Inhalt haben kann. Das Prinzip funktioniert so: An zwei Seiten des Tisches ist unten bei den Beinen ein Spiegel, sodass es so aussieht, als wenn der ganze Tisch existiert, obwohl der Tisch nur drei Beine hat. Wenn du von hinten reingehst, dann schaust du aus dem Teller raus. Dann war da noch so ein Eisensteg und die Tapete außen rundherum dreht sich. Mit der Zeit fühlt es sich so an, als würdest du dich sogar auf festem Boden drehen. Dann war da natürlich noch das Spiegelkabinett. Da sind überall Spiegel. Das ist richtig cool. Das Haus der Illusionen war voll cool. 

Kian, und wie hat dir das Haus des Meeres gefallen?

Mir hat es im Haus des Meeres sehr gefallen. Das Haus des Meeres ist ein riesiges Gebäude mit 15 Stöcken in die Höhe. Es gab dort sehr viele Fische. Normalerweise darf man die ganzen Fische nicht angreifen. Aber es gab ein Becken mit kleinen Saugefischen. Da konnte man die Hand ins Wasser hängen lassen. Wenig später kamen ein Dutzend kleine Fische. Dann saugten die kleinen Fische an deiner Hand. Die Fische saugten die alte Haut runter. Das hat sich sehr toll angefühlt. Es hat auch gekitzelt. Es gab dort auch so einen Tunnel, wo man durchgehen konnte. Der Tunnel war aus Glas und hinter dem Glas war das Wasser und in dem Wasser waren die Fische, alle möglichen Arten. Im Haus des Meeres gab es auch noch ein Tropenhaus mit tropischem Klima und dort waren australische Tiere, wie z.B. Vögel, Affen und Schlangen. Es gab im Haus des Meeres noch viele weitere Bereiche, die toll waren. 

Alwis, erzähl uns doch bitte etwas über euren Besuch im Wachsfigurenkabinett!

Wir waren am Mittwoch Nachmittag im Wachsfigurenkabinett. Als wir ankamen, wurde uns erklärt, dass das ganze Gebäude videoüberwacht ist und dass wir die Figuren angreifen dürfen, aber dass wir niemals das Gesicht der Figuren angreifen dürfen. Uns wurde auch erklärt, dass jede einzelne Figur zirka 250.000 Euro kostet. Als wir hineingingen, sahen wir Madame Tussaud, sie war sehr realistisch. Dann sahen wir viele andere Promis wie Arnold Schwarzenegger, Ralf Schumacher, Johnny Depp usw. Zu jeder Figur gab es auch passende Musik, das hat mir am besten gefallen. Bei Stefan Kraft gab es auch eine VR Brille, wo man einen Skisprung miterleben kann. Ich fand das Wachsfigurenkabinett "Madame Tussaud" sehr cool.  

Noah, was hat dir in Wien denn am besten gefallen?

Der Prater war einfach das Coolste in Wien. Beim Prater waren sehr viele Achterbahnen, Karussells und andere Attraktionen. Überall duftete es nach Lebkuchen, Punsch und noch vielem mehr. Die coolste Attraktion im ganzen Prater war wohl der "Free Fall Tower". Von dort oben konnte man halb Wien sehen. Ich hab sogar den Donauturm und die Donau gesehen. Am zweitlustigsten war der Rotator. Der drehte sich sehr schnell und es wurde mir fast schlecht.

Joela, Noah hat ja schon erzählt, dass es überall nach Lebkuchen und Punsch gerochen hat. Ihr habt ja auch einen Weihnachtsmarkt besucht. Wie war es dort?

Wir waren beim Weihnachtsmarkt beim Schloss Schönbrunn. Die vielen Stände dort sahen aus wie kleine Hütten und überall hingen Lichterketten. Im hintersten Teil des Weihnachtsmarktes stand ein großer, geschmückter Weihnachtsbaum. Der Eingang war ein großer, leuchtender Stern, auf dem "Willkommen" stand. Es gab sogar einen eigenen Stand von der Schokoladenmarke Lindt. Dort hatten sie auch ein Glücksrad, wo man etwas gewinnen konnte. Ich hab dort eine heiße Schokolade, also einen Kakao, gewonnen. Besonders toll fand ich das Heuballen-Labyrinth, das sie neben dem Weihnachtsmarkt aufgestellt haben. Nachdem wir durch den Weihnachtsmarkt geschlendert sind, haben wir auf den Heuballen fangen gespielt. Es war sehr schön dort!

Elias, deine Freunde haben uns schon viel von den Wientagen berichtet. Was möchtest du uns zum Abschluss noch erzählen?

Am ersten Tag sind wir ins "Time Travel" gegangen. Dort waren wir zwei Stunden und es war sehr cool. Wir haben dort VR-Brillen aufgehabt, sind in einem "Boot" gesessen und sind durch den Untergrund von Wien gefahren. Der Steuermann hatte eine Zigarette im Mund und war schon älter. Wie gesagt ist er einmal falsch abgebogen und da sind wir dann durch einen Notausgang ins Schloss Schönbrunn gefahren. Wir sind auch über Wien geflogen, alles mit der VR-Brille. Danach war die Führung im "Time Travel" aus. 

Ja, Wien ist wirklich eine Reise wert! Danke, dass ihr eure Eindrücke mit uns geteilt habt. Und jetzt geht`s ab zu den Fotos.
Gegen Ende des Fotoblocks noch etwas zum Lachen: Wenn Jungs es den Mädchen nachmachen, aufs Klo zu gehen. =)
Ihr seid echt eine geniale Truppe! =)

PS: Ramen ist eine traditionelle japanische Suppe.

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